Gegenüberstellung > was die SPD von der CDU unterscheidet
Gegenüberstellung > was die SPD von der Merz-CDU unterscheidet
Wofür steht die SPD und wofür die CDU. Dieser Link zeigt eine gute Gegenüberstellung.
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Gegenüberstellung > was die SPD von der Merz-CDU unterscheidet
Wofür steht die SPD und wofür die CDU. Dieser Link zeigt eine gute Gegenüberstellung.
Liebe Genossinen und Genossen, liebe Freunde der SPD,
das Ende der Ampel stellt uns vor neue Herausforderungen, die Umfragen geben gerade wenig Anlass zur Freude, aber das hatten wir schonmal und wir alle wissen, dass wir es dann doch geschafft haben.
Auch diesmal werden wir kämpfen.
Ziel ist es stärkste Fraktion zu werden mit Olaf als Kanzlerkandidaten. Wir werden die kurze Zeit für einen "heißen" Winterwahlkampf nutzen und hoffen auf viele Unterstützer, denn zusammen schaffen wir mehr.
Damit ihr im Wahlkampf immer gut informiert seid, die Aktionen und das Programm der SPD kennt, aber auch Argumente für Diskussionen oder Gespräche mit Freunden, Kollegen und Familie habt, möchten wir hier mit euch den Link zum SPD Magazin "Vorwärts" teilen. Über diesen Link könnt ihr immer die aktuelle Version des SPD Magazin Vowärts lesen.
Wir freuen uns mit euch diesen Walkampf zu unterstützen.
Einstimmig haben sich die Mitglieder der SPD Goch dafür ausgesprochen, den parteilosen Bürgermeisterkandidaten Dietmar Stalder zu unterstützen.
Er hatte sich bereits beim letzten Stammtisch den Mitgliedern vorgestellt - mit Erfolg. „Wir sind froh, mit Dietmar Stalder einen Kandidaten gefunden zu haben, der in seiner beruflichen Laufbahn unter Beweis gestellt hat, dass er herausfordernde Situationen managen kann – ob als organisatorischer Leiter des Impfzentrums in Kalkar, als Leiter einer Flüchtlingsunterkunft oder bei seinen sonstigen beruflichen Stationen beim BBZ und auf dem Bau. So eine Anpacker-Persönlichkeit braucht es jetzt. Denn wir sind davon überzeugt, dass Goch mehr kann!“, so Andrea Steinmeier, Co-Vorsitzende der SPD Goch.
Dietmar Stalder wurde in Goch geboren und verbrachte große Teile seiner Jugend rund um die Liebfrauenkirche. Er lebt nach wie vor mit seiner Ehefrau in Goch und hat drei erwachsene Kinder. Seine berufliche Karriere begann er als Tischlermeister, später wechselte er als Ausbilder ins Theodor-Brauer-Haus (heute Berufsbildungszentrum Kleve), wo er heute zuständig ist für die Ausarbeitung pädagogischer Konzepte des Bildungsträgers des Kreises.

Foto: Andrea Steinmeier, Co-Vorsitzende der SPD Goch, gratuliert Dietmar Stalder





am Samstag, den 17.08., haben wir bei strahlendem Sonnenschein unser SPD Sommerfest gefeiert. Auch in diesem Jahr durften wir eine besondere Landesgenossin begrüßen: Sarah Philip. Sie stellte sich zunächst den Fragen der Presse und begleitete uns anschließend auf dem Planwagen.
Unser erster Halt führte uns zur Firma Gofa, wo wir von Thilo Wenath und Michael herzlich empfangen wurden. Beide Herren stellten uns mit viel Begeisterung ihr innovatives internationales Unternehmen vor. Wie wir, war auch Sarah sehr beeindruckt von den Maschinen, Hallen und technischen Ausführungen.
Nach diesem spannenden Besuch ging es bei bester Laune, Kaffee, Kuchen und einigen Kaltgetränken weiter durch die schöne Gocher Landschaft. Zum Abschluss gab es selbstgemachte Pizza bei unseren Genossinnen Imtraut und Jutta Seven. Arndt Seven hat im eigenen Pizzaofen unsere Kreationen für uns gebacken.
Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr viele Genoss:innen dabei waren und den Besuch von Sarah, die sich mit vielen unterhalten hat und viele gute Eindrücke aus Goch mit nach Düsseldorf nimmt.
Am 13.06.2024 hatten wir unseren Stammtisch zum Thema Geflüchtete allgemein, Asylverfahren und Aufenthaltsstatus und die Situation in Goch.
Dazu hier auch ein Blitzlicht von der SPD 20230927_Blitzlicht_FluchtAsyl.pdf
Da wir in den letzten Wochen mehrfach von besorgten und enttäuschten Bürgern der Stadt Goch angeschrieben worden sind, wollten wir mit diesem Stammtisch der Aufforderung nachkommen, die Bürger aktiver zu informieren und Räume zu schaffen in denen diese Entwicklungen offen diskutiert werden können.
Leider war keiner aus dieser Gruppe anwesend.
Dafür aber die, die sich bereits ehrenamtlich engagieren, Geflüchtete begleiten und unterstützen und sich mehr pragmatische Lösungen wünschen um die Situation allgemein zu verbessern.
Ein Credo war klar, da wo das Fremde nicht mehr fremd ist, da gibt es auch weniger Angst. Wir als Kommune sollten viele niederschwellige Angebote der Begegnung organisieren und die Menschen miteinander in Kontakt bringen. Wichtig ist aber auch die Rahmenbedingen für ein gutes Miteinander zu schaffen und dazu zählt vor allem ausreichender und bezahlbarer Wohnraum und ausreichende, gute und integrative Kita und Schulangebote.
Es gibt also einiges zu tun und jeder der dabei unterstützen möchte ist herzlich willkommen.
Solidarische Grüße